Spirituelle Kampfkunst

"Nimm an, was nützlich ist. Lass weg, was unnütz ist. Und füge das hinzu, was Dein Eigenes ist." Der große Kung Fu-Kämpfer und Lehrer Bruce Lee hat mit diesen kargen Worten den spirituellen Kern seiner Kampfkunst zusammengefasst.

Den eigenen Raum können wir nur erkennen und bewahren, wenn wir ihn ganz als unseren annehmen. Im meditativen Bewegen begegnen wir uns selbst und entwickeln innere Stabilität. Offen sein zu lernen, aber letztlich seinen Weg selbst finden - das macht den starken Kämpfer oder die starke Kämpferin, aber auch die starke Persönlichkeit aus.
Seit vielen Jahren habe ich mich mit der Kampfkunst Ju-Jutzu auseinander gesetzt, zur Selbstverteidigung und im Wettkampf - und bin seit einiger Zeit in der Ausbildung zum "Taguchi Ryu Ninjutsu" Lehrer.
Spirituelle Kampfkunst, wie ich sie in der Praxis anbiete, ist das Training von Koordination, Beweglichkeit, Fitness und Steigerung der Konzentration. Sie ist auch eine Schule der Wahrnehmung, des Körperbewusstseins und der geistigen Flexibilität.
Außerdem bietet die Kampfkunst Techniken zur Selbstverteidigung.

Im Vordergrund steht aber der spirituelle Aspekt. Durch die reflektierte Selbst- und Fremdwahrnehmung wird das Ich gestärkt, innere Ruhe, emotionale Stabilität und Ausgeglichenheit sind die Folgen.
Spirituelle Kampfkunst ist eine Reifung der Persönlichkeit.

Die spirituelle Kampfkunst ist in Einzel-, Paar- oder Gruppentherapie möglich.